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BASEL (awp international) - Der Pharmakonzern Novartis hat mehrere Rechtsstreitigkeiten beigelegt. Mit 124 Klägern sei eine vorläufige Einigung im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten um das Medikament "Zelnorm" getroffen worden, teilte die Novartis AG am Donnerstag in ihrem Zwischenbericht zu den Ergebnissen im zweiten Quartal mit. Die Kläger hatten behauptet, das Medikament zur Behandlung des Reizdarmsyndroms (Colon irritabile) habe zu Herzproblemen geführt.
Zudem sei eine Patentklage mit dem Generikahersteller Teva Pharmaceutical Industries Ltd beigelegt worden. Die israelische Teva werde nun keine Nachahmerprodukte der Novartis-Medikamente "Zometa" und "Reclast" auf dem US-Markt vertreiben, bis der Patentschutz im März 2013 auslaufe. In den ersten sechs Monaten 2010 setzte Novartis mit Zometa, Reclast und dem verwandten Medikament "Aclasta" rund 1 Mrd USD um.
DJG/DJN/cbr

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