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New Orleans (awp/sda/afd) - Mehr als drei Monate nach der Bohrinsel-Explosion im Golf von Mexiko hat der britische Energiekonzern BP offenbar erfolgreich das lecke Bohrloch verschlossen. Der "static kill" genannte Einsatz habe das "gewünschte Ergebnis" erbracht, teilte BP am Mittwoch mit.
Beim Verfahren wurde mit hohem Druck Schlamm und Zement in das provisorisch abgedichtete Bohrloch gepumpt. Der Druck des Bohrlochs werde durch den eingepumpten Schlamm "kontrolliert", hiess es in der Mitteilung des britischen Energiekonzerns.
Nach dem "static kill" Einsatz soll zusätzlich die Versiegelungsmethode "bottom kill" angewendet werden: Dabei wird durch eine seitliche Entlastungsbohrung auch am unteren Ende der Bohrleitung Schlamm und Zement eingefüllt.
Mit dem "bottom kill" will BP Mitte August beginnen. Nach der Explosion der BP-Ölbohrplattform "Deepwater Horizon" am 20. April waren aus dem lecken Bohrloch nach US-Regierungsangaben rund 780 Millionen Liter (4,9 Millionen Barrel) Rohöl ausgelaufen. Damit ist die Katastrophe der grösste Ölunfall aller Zeiten.

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