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WASHINGTON (awp international) - BP ist dem endgültigen Versiegeln seiner Katastrophen-Ölquelle im Golf von Mexiko wieder einen Schritt näher gekommen. Der Konzern habe nun damit begonnen, das riesige, defekte Sicherheitsventil auf dem ramponierten Bohrloch auszutauschen, sagte der Einsatzleiter der US-Regierung, Thad Allen, am Freitagabend. In der kommenden Woche könne dann wahrscheinlich damit begonnen werden, von unten Schlamm und Zement in die Quelle hineinzupumpen, um das Bohrloch für immer zu stopfen.
Der alte insgesamt 450 Tonnen schwere Blowout-Preventer werde im Verlaufe dieses Wochenendes langsam vom 1500 Meter tiefen Meeresboden nach oben auf ein Schiff gehievt. Danach werde ein neues Ventilsystem auf dem Bohrloch installiert. Damit solle sichergestellt werden, dass bei dem "Bottom Kill"-Manöver zum Versiegeln der Quelle besser auf Druckschwankungen reagiert werden kann.
Aus dem Bohrloch strömt kein Öl mehr, seit BP-Ingenieure es Mitte Juli provisorisch mit einem Deckel verschlossen hatten. Anfang August war es dann mit Zement von oben versiegelt worden. Aus dem Leck eineinhalb Kilometer unter der Meeresoberfläche waren seit Ende April insgesamt etwa 660'000 Tonnen Öl ins Meer geströmt. Die Ölpest gilt als bislang schwerste in der Geschichte der USA.
BP hat die Ungklücksplattform "Deepwater Horizon" von der in Zug domizilierten Transocean Ltd geleast.
pr/DP/tw

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