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LONDON (awp international) - Das Ölleck im Golf von Mexiko ist nun dauerhaft geschlossen - die Kosten für den britischen Ölkonzern BP allerdings sind noch lange nicht am Endpunkt angelangt. Bis zum vergangenen Freitag stiegen sie auf 9,5 Milliarden Dollar (7,3 Mrd. Euro), wie BP am Montag in London mitteilte. Darin enthalten sind neben den Kosten für die Beseitigung des Öls und das Stopfen des Lochs auch bereits geleistet Entschädigungs-Zahlungen.
Rund fünf Monate nach der Explosion der Ölplattform "Deepwater Horizon" im Golf von Mexiko mit elf Toten war die Quelle am Sonntag dauerhaft verschlossen worden. BP muss mit weiteren Entschädigungsforderungen rechnen, da sowohl die Wirtschaft als auch die Natur in der Region schwer in Mitleidenschaft gezogen worden waren.
gür/DP/edh

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