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Washington (awp/sda/afd) - Die USA haben schärfere Sicherheitsregeln für Offshore-Bohrungen nach Öl und Gas angekündigt. Eine erneute Katastrophe wie die Ölpest im Golf von Mexiko soll so vermieden werden, wie US-Innenminister Ken Salazar am Donnerstag in Washington sagte.
Vorgesehen sind demnach im Wesentlichen zwei neue Vorgaben. Zum einen solle es schärfere Vorgaben etwa bei den Kontrollsystemen, bei Praktiken zur Abdichtung von Bohrlöchern und bei der Ausbildung geben.
Ausserdem seien schärfere Regeln zur Arbeitssicherheit vorgesehen, sagte Salazar weiter. So solle es Programme geben, mit denen schneller auf etwaige Gefahren zu jedem Zeitpunkt der Bohrung reagiert werden könne. So könnten menschengemachte Fehler bei der Arbeit vermieden werden.
Nach der Explosion der BP-Förderplattform im Golf von Mexiko am 20. April hatte es 87 Tage gedauert, bis der Ölfluss ins Meer gestoppt werden konnte. In der Zeit sprudelten laut einer wissenschaftlichen Studie 4,4 Millionen Barrel Öl (knapp 700 Millionen Liter) ins Wasser. Das Unglück gilt als der schwerste Ölunfall weltweit.
mk

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