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NEW YORK (awp international) - Der Ölpreis hat sich am Donnerstag von anfänglichen Verlusten erholt und etwas fester geschlossen. Die vorübergehende Stilllegung einer Raffinerie von ConocoPhillips linderte die Angst vor einer konjunkturbedingt schwächeren Nachfrage, wie Händler sagten. An der New Yorker Rohstoffbörse Nymex stieg der nächstfällige November-Kontrakt auf ein Barrel Leichtöl der Sorte WTI um 0,6% bzw 0,47 USD auf 75,18 USD.
Zunächst hatten schwache Konjunkturdaten aus Europa und den USA den Ölpreis belastet. Die Einkaufsmanagerindizes für Deutschland und die Eurozone waren enttäuschend ausgefallen. Zudem war das irische Bruttoinlandsprodukt im zweiten Kalenderquartal überraschend gesunken, was Zweifel an der Haushaltskonsolidierung des Landes weckte. In den USA zeigten die unerwartet stark gestiegenen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, dass sich die Beschäftigungssituation dort noch immer nicht gebessert hat. Allerdings milderten etwas besser als erwartet ausgefallene Immobilienmarktdaten und der Index der Frühindikatoren die Ängste der Anleger etwas.
ConocoPhillips teilte mit, dass die Raffinerie in Linden im US-Bundesstaat New Jersey vorübergehend stillgelegt werde, um neue Technik zu installieren. Der Betrieb werde voraussichtlich um den 4. November herum wieder aufgenommen. Die Raffinerie verfügt über eine Kapazität von 238.000 Barrel pro Tag. DJG/DJN/cln

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