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NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise haben am Dienstag ihre Vortagesgewinne trotz enttäuschender US-Konjunkturdaten weiter ausgebaut. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im September kletterte am späten Nachmittag um 94 Cent auf 82,28 US-Dollar. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent stieg um 1,70 Dollar auf 82,52 Dollar.
Händler führten die festere Verfassung der Ölmärkte auf die Schwäche des Dollar sowie auf die am Mittwoch erwarteten US-Öllagerdaten der US-Regierung zurück. Der schwächere Dollar ist aus Sicht der Commerzbank der entscheidende Treiber. Am Dienstag kletterte der Euro zeitweise auf ein Drei-Monats-Hoch. Vor allem der Ausbruch aus der Handelsspanne zwischen 70 und 80 Dollar habe neue Interessenten angelockt, hiess es bei der Commerzbank. Ungeachtet davon deuteten die Fundamentaldaten jedoch weiter auf eine ausreichende Verfügbarkeit von Rohöl hin.
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist deutlich gestiegen. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Dienstag kostete ein Barrel am Montag im Durchschnitt 77,09 Dollar. Das sind 2,66 Dollar mehr als am Freitag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells./jha/he

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