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NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise haben am Montag anfängliche Kursverluste mehr als ausgeglichen und gegen Abend ins Plus gedreht. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte WTI zur Lieferung im August kostete gegen Abend 77,00 US-Dollar. Das waren 99 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent zur September-Lieferung stieg um 1,02 Dollar auf 76,39 Dollar.
Bis zum frühen Nachmittag hatten die Ölpreise noch leichte Kursabschläge hinnehmen müssen. Nach der freundlichen Eröffnung des US-Aktienmarkts habe die Stimmung aber auch am Ölmarkt gedreht und für Kursgewinne gesorgt, hiess es von Händlern. Gedämpft wurde die Stimmung jedoch von abermals enttäuschenden US-Konjunkturdaten. So war der vielbeachtete NAHB-Wohnungsmarktindex - eine Kennzahl für den krisengeschüttelten Immobilienmarkt - im Juli erneut gefallen.
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist unterdessen gesunken. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Montag kostete ein Barrel (159 Liter) am Freitag im Durchschnitt 72,89 US-Dollar. Am Donnerstag hatte er noch 73,26 Dollar gekostet. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells./bgf/he

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