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NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise sind am Freitag nach unerwartet schwachen Arbeitsmarktdaten aus den USA abgerutscht. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli kostete am späten Nachmittag 114,95 US-Dollar. Das waren 59 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 90 Cent auf 99,50 Dollar.
Am Nachmittag meldete das US-Arbeitsministerium einen unerwartet schwachen Anstieg bei der Zahl der Beschäftigten. In den enttäuschenden Daten sehen Experten ein weiteres Glied in einer ganzen Kette von schlechten Konjunkturdaten aus der grössten Volkswirtschaft der Welt. An den Ölmärkten habe einmal mehr die Sorge vor einer sinkenden Nachfrage nach Rohöl die Preise unter Druck gesetzt, hiess es von Händlern.
Erst im späten Nachmittagshandel sorgten weitere US-Konjunkturdaten für eine leichte Erholung der Ölpreise. Die Stimmung der Einkaufsmanager im Bereich Dienstleistungen hatte sich überraschend stark aufgehellt und die Ölpreise konnten sich wieder von Tagestiefstständen von 98,12 Dollar beim US-Öl und 113,40 Dollar beim Brent-Öl entfernen./jkr/she

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