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NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise sind am Freitag nach dem Kursrutsch am Vortag erneut unter Druck geraten. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im September kostete am späten Nachmittag 73,30 US-Dollar und damit 1,13 Dollar weniger als zum Handelsschluss am Vortag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im Oktober fiel um 1,22 Dollar auf 74,08 Dollar.
Die anhaltend schlechte Stimmung an den Aktienmärkte habe die Ölpreise belastet, sagten Händler. Hier wirkten die zuletzt enttäuschenden Konjunkturdaten aus den USA nach. Zudem hätten aber auch die Kursgewinne des Dollar zum Euro die Ölpreise belastet. Aussagen von Bundesbankpräsident Axel Weber hatten den Euro laut Händlern unter die Marke von 1,27 Dollar gedrückt. Laut Weber stehen im laufenden Jahr keine weiteren Schritte bei der Ausstiegsstrategie aus den expansiven Massnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) an. Ein höherer Dollarkurs macht Rohöl für Anleger aus anderen Währungsräumen teurer.
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) hat sich kaum verändert. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Freitag kostete ein Barrel am Donnerstag im Durchschnitt 73,03 US-Dollar. Das waren zwei Cent weniger als am Mittwoch. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells.
jsl/he

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