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WASHINGTON (awp international) - Die Ölpreise haben sich am Mittwoch nach gesunkenen US-Rohöllagerbeständen kaum bewegt. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im November sank im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag um 17 Cent auf 76,01 US-Dollar. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent kletterte um 10 Cent auf 78,81 Dollar.
In den USA waren die Rohöllagerbestände in der vergangenen Woche leicht gefallen. Die Reserven an Rohöl waren um 0,5 Millionen Barrel (je 159 Liter) auf 357,4 Millionen Barrel gesunken. Die Benzin- und Destillatebestände gaben etwas deutlicher nach. Nachhaltige Kursgewinne für die Ölpreise würden derzeit durch die schwache Konjunkturentwicklung in den USA verhindert, sagten Händler. Andererseits stütze der schwache Dollar die Ölpreise.
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) fiel. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Mittwoch kostete ein Barrel (159 Liter) am Dienstag im Durchschnitt 74,87 US-Dollar. Das waren 19 Cent weniger als am Montag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells./jsl/ck

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