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NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise sind am Donnerstag gestützt von einem schwächeren Dollar kräftig gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im November kostete am späten Nachmittag 79,03 Dollar und damit 1,17 Dollar mehr als am Vortag. Rohöl der Nordseesorte Brent kletterte um 95 Cent auf 81,72 Dollar.
Der schwache US-Dollar stütze derzeit den Ölpreis, sagten Händler. So erreichte der Eurokurs mit 1,3683 US-Dollar den höchsten Stand seit April. Ein schwächerer Dollar macht Rohöl für Anleger aus anderen Währungsräumen günstiger. Bereits am Mittwoch hatten in den USA gefallene Rohöllagerbestände für einen starken Anstieg der Ölpreise gesorgt. Der Preis für US-Rohöl sprang nach der Veröffentlichung der Lagerdaten zeitweise um mehr als zwei Prozent nach oben und markierte den stärksten Anstieg im Handelsverlauf seit mehr als sieben Monaten.
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) stieg ebenfalls deutlich. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Donnerstag kostete ein Barrel (159 Liter) am Mittwoch im Durchschnitt 75,74 US-Dollar. Das waren 87 Cent mehr als am Dienstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells./jsl/ ck

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