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NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise haben sich am Donnerstag kaum verändert. Im Mittagshandel sank der Preis für ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) leicht um 36 Cent auf 86,35 US-Dollar. Wie bereits in den vergangenen Handelstagen ist Rohöl der Nordseesorte Brent weiterhin deutlich teurer als US-Öl. In London stieg der Preis für ein Fass Brent-Öl um 21 Cent auf 102,03 Dollar.
Die Ausweitung der Preisdifferenz zwischen Brent und WTI auf ein Rekordniveau von mittlerweile mehr als 15 Dollar kann aus Sicht der Commerzbank aber nicht nur mit den hohen Lagerbeständen in den USA erklärt werden. Offensichtlich hätten einige Marktteilnehmer in den vergangenen Wochen auf eine baldige Spreadeinengung gesetzt und müssten nun ihre Positionen schliessen, um grössere Verluste zu vermeiden. Aus diesem Grund könnte sich die Differenz kurzfristig sogar noch stärker ausweiten, auch wenn es fundamental dafür keinen triftigen Grund gebe.
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist gestiegen. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Donnerstag kostete ein Barrel am Mittwoch im Durchschnitt 96,93 Dollar. Das waren 81 Cent mehr als am Dienstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells.
jha/jsl

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