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NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise haben am Montag kräftig zugelegt und sich von ihrem Preiseinbruch der vergangenen Woche weiter erholt. Im Mittagshandel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni 112,36 US-Dollar. Das waren 3,23 Dollar mehr als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) legte um 2,86 Dollar auf 100,04 Dollar zu.
Im Vergleich zum vergangenen Donnerstag, als die Ölpreise regelrecht abgestürzt waren, bedeutet dies aber immer noch ein Minus von rund zehn Dollar. Einige Marktteilnehmer hätten das niedrigere Preisniveau als Kaufgelegenheit genutzt, schrieb die Commerzbank in einer Studie. Mit einer schnellen Rückkehr zu den Preisen, welche vor dem Einbruch in der vergangenen Woche Bestand hatten, rechnen die Experten vorerst jedoch nicht. Andere Marktbeobachter verwiesen zudem auf den wieder etwas schwächeren US-Dollar, der am Ölmarkt für Auftrieb sorge.
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) fiel erneut sehr deutlich. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Montag kostete ein Barrel am Freitag im Durchschnitt 104,40 US-Dollar. Das waren 8,40 Dollar weniger als am Donnerstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells./ajx/bgf

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