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NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise haben am Freitag nach einem robustem US-Arbeitsmarktbericht deutlich ins Plus gedreht. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni kostete zuletzt 113,20 US-Dollar. Das waren 2,40 Dollar mehr als am Donnerstag. Am Vormittag war der Brent-Future noch bis auf 105,15 Dollar gefallen. Ein Barrel der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 1,40 Dollar auf 101,20 Dollar. Am Donnerstag waren die Ölpreise noch um mehr als zehn Dollar gefallen.
Der besser als erwartet ausgefallene US-Arbeitsmarktbericht habe die Anleihen gestützt, sagten Händler. Im Monatsvergleich ist die Zahl der Beschäftigten ausserhalb der Landwirtschaft um 244.000 geklettert. Volkswirte hatten mit einem Zuwachs um lediglich 186.000 Beschäftigte gerechnet. Die USA ist der Staat dem höchsten Ölverbrauch der Welt. An den vergangenen Tagen hatten auch US-Konjunktursorgen die Ölpreise belastet. Das Ausmass des Preisrückgangs am Vortag war laut Commerzbank auch übertrieben. Dieser sei vor allem auf einen abrupten Stimmungswechsel bei den zuvor stark spekulativ engagierten Anlegern zurückzuführen gewesen.
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist kräftig gesunken. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Freitag kostete ein Barrel (159 Liter) am Donnerstag im Durchschnitt 112,80 US-Dollar. Das waren 4,16 Dollar weniger als am Mittwoch. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells./jsl /tw

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