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SINGAPUR (awp international) - Die Ölpreise sind am Donnerstag im Umfeld eines stärkeren US-Dollars gefallen. Am Morgen kostete ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im September 82,11 US-Dollar und damit 36 Cent weniger als zum Handelsschluss am Vortag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent sank um 31 Cent auf 81,89 Dollar. Händlern zufolge gleicht die wieder stärkere US-Währung die eher Ölpreis treibenden US-Konjunkturdaten des Vortages aus. Sowohl der Arbeitsmarktbericht des Dienstleisters ADP als auch der Einkaufsmanagerindex für das Dienstleistungsgewerbe hatten positiv überrascht.
Zudem hätten die US-Rohöllagerbestände der vergangenen Woche ein gemischtes Bild abgeliefert, hiess es von Händlern. Während die Bestände an Rohöl sanken, erhöhten sich die Vorräte an Benzin. Die Erwartung deutlich sinkender Rohöl- und Benzinvorräte könnte enttäuscht werden, hatte die Commerzbank aus den Daten geschlossen. So könnte es angesichts hoher Produktvorräte und gesunkener Verarbeitungsmargen bei Benzin zu einem deutlichen Rückgang der Raffinerieauslastung gekommen sein./stb/wiz

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