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NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise sind am Donnerstag gestützt durch einen schwachen US-Dollar gestiegen. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im Juni 126,08 Dollar. Das waren 0,95 Dollar mehr als am Mittwoch. Der Preis für ein Barrel der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) kletterte um 1,05 Dollar auf 113,81 Dollar. Damit kostet Rohöl soviel wie seit rund zweieinhalb Jahren nicht mehr.
Händler begründeten das hohe Ölpreis-Niveau überwiegend mit dem immer schwächeren Dollar. Seit Wochen gibt der Greenback zu vielen wichtigen Währungen nach. Hauptgrund ist die extrem expansive US-Geldpolitik. Auch am Mittwochabend hatte Fed-Chef Ben Bernanke nach dem jüngsten Zinsentscheid keine Signale für eine baldige Straffung gesendet. Niedrige Zinsen machen Währungen für Anleger unattraktiver. Ein schwacher Dollar wiederum stützt die Rohölnachfrage aus vielen Ländern ausserhalb des Dollar-Raums.
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) stieg. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Donnerstag kostete ein Barrel (159 Liter) am Mittwoch im Durchschnitt 119,34 US-Dollar. Das waren 38 Cent mehr als am Dienstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells./jsl/he

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