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NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise haben am Mittwoch vor der mit Spannung erwarteten Zinsentscheidung der US-Notenbank leicht dazugewonnen. Gegen Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im Juni 124,83 US-Dollar. Das waren 69 Cent mehr als am Dienstag. Der Preis für ein Barrel der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 51 Cent auf 112,72 Dollar.
Aller Voraussicht nach wird die Fed am Mittwochabend ihren expansiven Kurs bestätigen. Gleichwohl warten die Anleger gespannt auf die erste Pressekonferenz nach einem Zinsentscheid überhaupt. Dies ist ein Novum in den USA, wo bislang immer nur eine kurze Erklärung zu der Entscheidung veröffentlicht wurde. Um 18.30 Uhr mitteleuropäischer Zeit wird die Fed ihre Zinsentscheidung bekanntgeben. Ab 20.15 Uhr wird Notenbankchef Ben Bernanke vor die Presse treten.
Eine weiterhin laxe US-Geldpolitik setzt den Dollar unter Druck. Gleichzeitig sorgt eine nachgebende US-Währung für eine anziehende Öl-Nachfrage vor allem bei Investoren ausserhalb des Dollar-Raums. Der schwächere US-Dollar und freundliche Aktienmärkte sorgten für Rückenwind bei den Energiepreisen, hiess es in einer Studie der Commerzbank.
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) gab weiter nach. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Mittwoch kostete ein Barrel (159 Liter) am Dienstag im Durchschnitt 118,96 US-Dollar. Das waren 42 Cent weniger als am Montag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells./ajx/bgf

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