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SINGAPUR (awp international) - Die Ölpreise haben am Donnerstag ihren Höhenflug fortgesetzt. Die Sorge vor einem Übergreifen der Unruhen von Libyen auf andere Staaten in Nordafrika oder im Nahen Osten treibt die Notierungen laut Händlern weiter in die Höhe. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur April-Lieferung kostete im frühen Handel 112,80 US-Dollar. Das waren 1,55 Dollar mehr als am Vortag. Mitte Januar lag der Preis noch bei 95 Dollar, Mitte 2010 gar nur bei 75 Dollar. Der Preis für ein Barrel der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) legte um 88 Cent auf 98,98 Dollar zu.
Die Gewalteskalation in Libyen hat die Ölproduktion des Landes bereits deutlich verringert. Zahlreiche internationale Konzerne zogen ihre Mitarbeiter ab. Dies dürfte nicht ohne weitere Folgen für die Ölproduktion bleiben. Anzeichen für ein Ende der Gewalt in dem wichtigen Ölförderland gibt es derzeit nicht. Zuletzt verurteilte auch US-Präsident Barack Obama die Gewalt gegen Demonstranten in Libyen. Unterdessen verliert der libysche Staatschef Muammar al-Gaddafi nach über 40-jähriger Herrschaft offenbar zusehends die Kontrolle über das Land./jha/wiz

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