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NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise haben sich am Mittwoch wieder stabilisieren können. Eine überraschende Zinserhöhung in China habe die Rohstoffpreise nur kurzzeitig unter Verkaufsdruck gesetzt, hiess es von Experten. Im Mittagshandel verteuerte sich ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) leicht um 34 Cent auf 87,29 US-Dollar. Wie bereits in den vergangenen Handelstagen ist Rohöl der Nordseesorte Brent weiterhin deutlich teurer als US-Öl. In London stieg der Preis für ein Fass Brent-Öl um 64 Cent auf 100,56 Dollar.
Offenbar gehen die Märkte davon aus, dass die Rohstoffnachfrage aus China durch den Zinsschritt der Notenbank in Peking nicht nennenswert gebremst werde, hiess es in einem Marktkommentar der Commerzbank. Immerhin konnte der Brent-Preis "die Marke von 100 Dollar wieder zurückerobern". Die Commerzbank-Experten erklärten dies mit Hinweisen auf einen deutlichen Rückgang der Ölreserven in den USA.
Im weiteren Handelsverlauf dürften die neusten Daten zu den Lagerbeständen an Rohöl, Benzin und Heizöl in den USA in den Fokus der Investoren an den Rohstoffmärkten rücken. Die Daten werden am Nachmittag veröffentlicht. Bis dahin sei nicht mit grossen Preisbewegungen beim Rohöl zu rechnen, hiess es von Händlern.
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) legte ebenfalls leicht zu. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Mittwoch kostete ein Barrel (159 Liter) am Dienstag im Durchschnitt 96,12 US-Dollar. Das waren 10 Cent mehr als am Montag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells./jkr/bgf

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