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MADRID (awp international) - Aufgrund der Unruhen in Libyen hat der grösste spanische Mineralölkonzern Repsol-YPF YPF seine Aktivitäten in dem nordafrikanischen Land vorerst eingestellt. Wie ein Konzernsprecher am Dienstag in Madrid mitteilte, ist das Unternehmen derzeit darum bemüht, die Sicherheit seiner Beschäftigten zu garantieren.
Aus Wirtschaftskreisen verlautete, Repsol YPF habe bereits damit begonnen, Mitarbeiter ausser Landes zu bringen. Der Konzern förderte nach den jüngsten verfügbaren Zahlen in Libyen im Jahr 2009 pro Tag knapp 35.000 Barrel Öl. Dies entspricht 3,8 Prozent der weltweiten Gesamtproduktion von Repsol YPF./hk/DP/edh

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