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PARIS (awp international) - Die politischen Umwälzungen in Nordafrika werden nach Ansicht des Shell-Konzernchefs Peter Voser die Preise an den Ölmärkten nur kurzfristig nach oben treiben. Saudi-Arabien sei in der Lage, Ausfälle in anderen Förderländern wie Libyen auszugleichen und habe das auch bereits angekündigt. "Wir werden kurzfristige Preisausschläge (nach oben) erleben, doch langfristig hat es die OPEC sehr deutlich gemacht, dass sie Libyens Ausfälle ausgleichen kann", sagte Voser am Mittwoch am Rande einer Konferenz über mehr Transparenz im Rohstoffsektor in Paris.
Die Situation in Libyen sei aber besorgniserregend, betonte Voser, der zugleich den Verkauf von einigen on-share-Lizenzen im westafrikanischen Ölförderland Nigeria bekanntgab. Shell war wiederholt in Nigeria Ziel von Sabotage-Anschlägen gegen Pipelines und andere Einrichtungen. In den vergangenen 12 bis 18 Monaten hätten die Sabotage-Akte gegen die Installation des Konzerns dort aber abgenommen, sagte Voser./rek/DP/bgf

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