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WIEN (awp international/APA) - Die börsenotierte teilstaatliche OMV will nicht zugreifen, wenn der rumänische Staat weitere 9,84 Prozent an der OMV Petrom verkauft. "Das Secondary Public Offering wird die Attraktivität der Aktien von OMV Petrom wesentlich steigern - der Streubesitz an der Börse Bukarest wird sich signifikant erhöhen", sagte OMV-Chef Gerhard Roiss am Dienstagabend laut einer Pressemitteilung.
Rumänien plant diesen Anteil in den kommenden Monaten über die Börse Bukarest auf den Markt bringen. Die OMV hält 51 Prozent an dem Mineralölkonzern, 20,1 Prozent gehören dem vom rumänischen Staat gegründeten Fonds Proprietatea, dessen Eigentümer laut Gesetz Opfer der kommunistischen Enteignungen sein müssen./APA/edh

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