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(Ergänzt um Aussagen vom Oxygen-CEO sowie dem CEO von Dermacyte Schweiz)
Zürich (awp) - Das Biotechnologie-Unternehmen Oxygen Biotherapeutics Inc nimmt mit seiner Dermacyte-Hautpflegelinie den europäischen Markt ins Visier. Hierzu wurde mit der neu gegründeten Gesellschaft Dermacyte Schweiz AG (DS) mit Sitz in Zürich ein Vertriebsabkommen abgeschlossen. Diese plant, die Dermacyte-Produkte im April in den Markt einzuführen.
Den Angaben zufolge erhält DS die exklusiven Rechte für Verkauf und Vertrieb der Hautpflegeprodukte in Europa, der Schweiz und Russland. Die Markenrechte würden für die Dauer von fünf Jahren an DS abgetreten. DS habe sich verpflichtet, im Kalenderjahr 2011 insgesamt 40'000 Einheiten Dermacyte-Produkte von Oxygen zu kaufen. Nach dem 31. Dezember 2011 trete eine jährliche Steigerung der Abnahmeverpflichtung um 10% in Kraft, heisst es weiter.
Momentan sei man dabei, die Vertriebsstrukturen aufzubauen. "Wir streben dabei eine Vermarktung direkt an die Endkunden an", erklärte Oskar Kälin, Managing Director der DS, an einer Präsentation am Donnerstag. Sehr wichtig für die Distribution werde dabei das Internet sein. Die Vertriebsstruktur werde aber an die einzelnen Länder individuell angepasst.
Die Einführung der neu geplanten Produkte von Oxygen Pharmaceuticals werde dabei in den USA und Europa zeitgleich stattfinden. Oxygen plant 2011/12 die Einführung von vier weiteren Kosmetik-Produkten, die auf dem Wirkstoff Oxygen aufgebaut sind und die Dermacyte-Produktelinie abrunden sollen, erklärte Oxygen-CEO Chris Stern. Bezüglich Dermacyte Schweiz seien in der Abnahmevereinbarung von 40'000 Einheiten allfällige neue Produkte bereits eingeschlossen. "Wir rechnen jedoch aufgrund der Segmentserweiterung mit einer Zunahme der Volumen, was sich auch in der Bestellmenge von Dermacyte Schweiz niederschlagen dürfte", so Stern weiter.
Zum Ausblick gefragt erklärte Stern, dass das grosse Ziel von Oxygen Lizenzvereinbarungen mit Pharmafirmen seien, welche die Oxygen-Technologie zur Behandlung von Hirntraumata verwenden könnten. "Wir führen im Moment Phase-II-Studien durch und hoffen nach erfolgreichem Abschluss auf den Abschluss von Lizenzvereinbarungen", so der CEO weiter. Zum Zeitraum wollte Stern keine genauen Angaben machen. "Der Evaluationsprozess dürfte aber sicher ein Jahr dauern", weshalb auch nicht vor diesem Zeitraum mit einem entsprechenden Vertrag zu rechnen sein.
dl/ps

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