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AMSTERDAM (awp international) - Der niederländische Elektronikkonzern Philips hat im vierten Quartal erneut von der Profitabilität seines Gesundheits- und Lichtgeschäfts profitiert und ein kräftiges Gewinnplus erzielt. Sorgenkind blieb indes erneut das Fernsehgeschäft, das in der Konsumelektroniksparte zu einem Umsatzrückgang führte, wie das Unternehmen am Montag in Amsterdam mitteilte. Für das laufende Jahr setzt der Konzern Hoffnung in die Schwellenländer, warnte aber, dass die Konsumstimmung in den reifen Märkten gedämpft bleiben dürfte. Die Aktionäre sollen eine Dividende von 0,75 (VJ: 0,70) Euro je Aktie erhalten.
Sein Ziel für den Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf Firmenwerte (EBITA) in Höhe von zehn Prozent des Umsatzes von 2010 schaffte der Konzern und erzielte eine Marge von 10,5 Prozent.
Zwischen Oktober und Dezember fiel der Umsatz auf vergleichbarer Basis um vier Prozent auf 7,39 Milliarden Euro. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf Firmenwerte (EBITA) kletterte von 662 Millionen auf 873 Millionen Euro. Unter dem Strich blieben Philips 465 Millionen Euro, nach 260 Millionen Euro vor einem Jahr. Philips-Rivale Siemens will am morgigen Dienstag seine Zahlen für die Zeit zwischen Oktober und Dezember vorlegen./stb/wiz

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