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PEKING (awp international) - Die europäischen Unternehmen fordern einen besseren Marktzugang in China. Gleiche Spielregeln für alle seien notwendig, damit China als Investitionsstandort attraktiv bleiben und ein ausgewogeneres Wachstum erreichen könne, heisst es im diesjährigen Positionspapier der europäischen Handelskammer in China. Bei der Vorlage des Berichts am Donnerstag in Peking bemängelte der Kammervorsitzende Jacques de Boisséson "zu wenig Fortschritte in dem Prozess der wirtschaftlichen Öffnung".
Die Kammer forderte ein Ende restriktiver und diskriminierender Prozesse bei der Zertifizierung oder Erteilung von Lizenzen. Sorgen gibt es auch über die neue Politik, chinesische Unternehmen zur Förderung heimischer Innovationen zu bevorzugen und damit den Marktzugang zu beschränken. Auch müssten EU-Unternehmen bei öffentlichen Ausschreibungen besser zum Zuge kommen./lw/DP/jha

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