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MÜNCHEN (awp international) - Russland sieht in Tunesien und Ägypten erst den Anfang politischer Umwälzungen in Nordafrika und dem Nahen Osten. Der russische Aussenminister Sergej Lawrow sagte am Freitag in München am Rande der Sicherheitskonferenz, er glaube nicht, dass die Aufstände auf diese Länder begrenzt blieben. "Es ist notwendig, den demokratischen Wandel in die Wege zu leiten", sagte Lawrow.
Zur angespannten Lage in Ägypten meinte er: "Wir gehen davon aus, dass sobald wie möglich eine friedliche politische Lösung für die anstehenden Problem gefunden wird."
Aussenminister Guido Westerwelle bekräftigte, Deutschland unterstütze Ägypten auf dem Weg zu demokratischen Reformen voll und ganz. Allerdings müssten die Ägypter selbst ihre politische Zukunft in die Hand nehmen.
Westerwelle und Lawrow sprachen nach der Unterzeichnung eines Kulturabkommens zwischen Deutschland und Russland./ctt/DP/he

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