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WASHINGTON (awp international) - US-Justizminister Eric Holder hat die Tötung von Terroristenchef Osama bin Laden als rechtens bezeichnet. Falls sich Bin Laden hätte ergeben wollen, "hätten wir das akzeptieren sollen", sagte Holder am Mittwoch vor einem Senatsausschuss. "Es gab aber keinen Hinweis, dass er das tun wollte. Deshalb war seine Tötung angemessen", betonte der Minister. Der Terroristenchef sei ein "rechtmässiges militärisches Ziel" und die Kommandoaktion gegen ihn ein "Akt der nationalen Selbstverteidigung", sagte Holder.
Auf die Frage eines Senators, ob der Al-Kaida-Chef in den Augen eines der an der Erstürmung beteiligten Soldaten wie eine "selbst gebaute Bombe auf Beinen" habe erscheinen müssen, sagte Holder: "Exakt."
Der Justizminister äusserte zudem die Sorge, Terroristen könnten versuchen, Vergeltungsschläge zu verüben. "Am Ende werde wir durch seinen (Bin Ladens) Tod sicherer sein. Auf kurze Sicht haben wir aber einige ernste Sorgen, mit denen wir umzugehen wissen", sagte Holder./fb/DP/tw

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