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STUTTGART (awp international) - Die Porsche SE hat im ersten Quartal einen Überschuss von 691 Millionen Euro erzielt. Der Schuldenstand ging dank der Kapitalerhöhung von zuletzt 6,7 Milliarden Euro auf 1,8 Milliarden Euro zurück, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. In der Dachgesellschaft Porsche SE sind die Beteiligungen am Sportwagenbauer Porsche sowie am VW-Konzern gebündelt.
Porsche hatte sich im April durch eine Kapitalerhöhung über Vorzugs- und Stammaktien rund 4,9 Milliarden Euro frisches Geld besorgt, das vollständig in den Schuldenabbau geflossen ist. Dadurch werde künftig auch die Zinsbelastungen deutlich sinken, hiess es. Mit dem weitgehenden Schuldenabbau wäre eigentlich der Weg für die Fusion mit Volkswagen frei, wären da nicht ungelöste juristische und steuerliche Fragen.
Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt gegen das frühere Porsche-Management im Zusammenhang mit dem gescheiterten Übernahmeversuch des deutlich grösseren Volkswagen-Konzerns. Aus dieser Zeit stammen auch die Schulden von Porsche. Nun soll der Sportwagenbauer zur zehnten Marke des VW-Konzerns werden. VW-Finanzvorstand Hans Dieter Pötsch, der die gleiche Position auch bei der Porsche SE inne hat, bekräftigte diese Woche, die Wahrscheinlichkeit eines Zusammenschlusses beider Unternehmen noch in diesem Jahr liege weiterhin bei 50 Prozent.
Früheren Angaben zufolge soll die Porsche SE auch im Gesamtjahr ein positives Ergebnis vor Sondereffekten erreichen. Zu den Sondereffekten zählen die Bewertung des Anteils am Sportwagengeschäft von Porsche, an dem die Porsche SE gut die Hälfte hält, sowie die Optionen auf den möglichen Verkauf der übrigen Hälfte an VW./dct/he

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