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BERLIN (awp international) - Die Bundesregierung hat jeglichen Druck auf Portugal zu einer schnellen Inanspruchnahme des Euro-Rettungsschirms erneut zurückgewiesen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sagte am Montag in Berlin: "Wir üben auf niemanden Druck aus, aber wir verteidigen den Euro." Vizeregierungssprecher Christoph Steegmans sagte für Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU): "Ein Drängen von Seiten Deutschlands auf egal welches Land hat es in der Vergangenheit nicht gegeben, gibt es in der Gegenwart nicht, wird es auch in der Zukunft nicht geben."
Mehrere Medien hatte berichtet, Deutschland und Frankreich wollten das finanziell angeschlagene Portugal drängen, möglichst bald unter den Rettungsschirm zu schlüpfen, weil es nicht mehr lange Kredite am Kapitalmarkt aufnehmen könne.
Steegmans sagte, zwischen Schäuble und Merkel gebe es fortlaufend Gespräche zur Lage des Euro. Details würde aber nicht veröffentlicht. Für den Euro-Rettungsschirm, der in Anspruch genommen werden könne, gebe es feste Voraussetzungen. Die Politik habe damit für sehr klare Verlässlichkeit gesorgt./du/DP/jha

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