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NEU DELHI (awp international) - Der seit Jahren geplante Bau eines Stahlwerks des südkoreanischen Konzerns Posco hat in Indien eine wichtige Hürde genommen. Das indische Umweltministerium gab am Montag sein Einverständnis. Es lägen keine Umweltbedenken gegen das 12 Milliarden US-Dollar schwere Projekt vor. Damit könnte die Regierung des Bundesstaats Orissa nun damit beginnen, Land für das Werk zu kaufen.
Seit 2005 bemühen sich die Koreaner um die Baugenehmigung. Viele potenzielle Investoren beklagen sich seit langem über bürokratische Hindernisse in Indien. Auch die Posco-Konkurrenten ArcelorMittal und Nippon Steel wollen in dem Land Werke bauen, kommen aber nur langsam voran.
Der Posco-Bau ist mit der erteilten Umweltgenehmigung noch nicht perfekt. Offen sind noch die von Posco geforderten Bergbaulizenzen. Die Regierung von Orissa hatte diese erteilt. Allerdings läuft dagegen eine Klage vor Gericht. Das aufstrebende Indien hat grosse Vorkommen an Eisenerz und ist deshalb für Auslandsinvestitionen besonders interessant. Das Land ist zugleich auf dieses Geld angewiesen, um neue Vorkommen zu erschliessen. Allerdings verunsichern Exportbeschränkungen viele Investoren./enl/stb/tw

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