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Bern (awp/sda) - Seit einigen Tagen treffen in der Schweiz überdurchschnittlich viele Pakete aus dem Ausland ein. Das hat zu einem Stau im Logistikzentrum der Schweizerischen Post in Urdorf ZH geführt. In der Folge kommen die Pakete zurzeit mit bis zu einer Woche Verspätung an.
"Im Moment kommen so viele Pakte an wie es sonst nur in der Weihnachtszeit der Fall ist", sagte Post-Sprecher Oliver Flüeler zu einem Online-Bericht der Zeitschrift "Beobachter" vom Donnerstag. Es habe deshalb einen Rückstau von mehreren tausend Päckli gegeben.
Vielleicht würden im Moment besonders viele Personen in der Schweiz vom tiefen Euro-Kurs profitieren und per Internet Waren aus dem Ausland bestellen, mutmasst Flüeler. Die Post habe aber reagiert und eine zusätzliche Schicht eingeführt. Der Berg von Paketen werde voraussichtlich in ein paar Wochen abgebaut sein.
Hinzu kommt, dass neu das Logistikzentrum Urdorf für die Verzollung der Pakete aus dem Ausland verantwortlich ist: Die Verlagerung von Basel und Zürich nach Urdorf könnte laut Flüeler dazu geführt haben, dass noch nicht alle Prozesse optimal laufen.
Im vergangenen Jahr verlegte die Schweizerische Post den Paketimport und -export schrittweise nach Urdorf. Rund 70 von 90 Stellen gingen dadurch verloren.
Die Post reagierte auf einen Entscheid der Deutschen Post. Diese hatte beschlossen, ihre Pakete von Deutschland in die Schweiz neu durch ihre Tochter DHL Schweiz verzollen und zustellen zu lassen.

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