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KIRKEL (awp international) - Die Baumarktkette Praktiker hat im ersten Quartal einen zweistelligen Umsatzeinbruch erlitten und ist noch tiefer in die Verlustzone gerutscht als im Vorjahr. Konzernweit sanken die Erlöse um 10,9 Prozent auf 666,4 Millionen Euro, wie der im MDax notierte Konzern am Freitag mitteilte. Vor allem in Deutschland lief das Geschäft schlecht. Da dem Konzern die Kunden wegbleiben und er von seinem Billigimage wegkommen will, hat er ein Umbauprogramm gestartet und auf Pauschalrabatte, die es im Vorjahr noch zahlreich gegeben hatte, verzichtet. Das kostete unter anderem Umsatz. Das operative Ergebnis (EBITA) verschlechterte sich von minus 52,1 Millionen auf minus 71,6 Millionen Euro. Ohne die Belastungen aus dem Umbau lag es bei minus 66,7 Millionen Euro. Analysten hatten im Schnitt mit einer besseren Entwicklung gerechnet.
Praktiker-Chef Wolfgang Werner zeigte sich enttäuscht vom Quartalsverlauf. Nach dem ersten Quartal sei es nicht einfacher geworden, die Gesamtjahresziele zu erreichen, sagte er laut Mitteilung. Wegweisend dafür werde jetzt das zweite Quartal sein, das normalerweise aufgrund der Gartensaison zu den stärksten im Jahr gehört. Im März hatte Praktiker für 2011 einen Umsatz auf Vorjahresniveau und eine Verbesserung beim bereinigten operativen Ergebnis angekündigt./she/tw

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