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Zürich (awp) - Bei der AFG Arbonia-Forster-Holding AG zeichnet sich in diesem Jahr ein besserer Geschäftsverlauf ab, als im Vorjahr. "Wir sind besser unterwegs als erwartet", sagte Verwaltungsratspräsident und CEO Edgar Oehler in einem Interview mit Wirtschaftsmagazin Bilanz (Ausgabe 17/2010). Allerdings schlage sich der Euro-Franken-Kurs nieder, obwohl AFG faktisch einen natürlichen Hedge habe und gut abgesichert sei. "Das zweite Halbjahr ist bei uns grundsätzlich besser als das erste", ergänzte Oehler.
Einen Druck auf die Margen macht der Konzernchef unterdessen überwiegend nicht aus. "Diese konnten wir bislang in den meisten Fällen halten. Beim Umsatz hingegen spüren wir den Währungseffekt."
Die Anleger können sich offenbar auf eine Dividende freuen. "Wir haben im Frühling angekündigt, dass wir eine Dividende ins Auge fassen. Und das Geschäft hat sich nicht verschlechtert, im Gegenteil. Doch zuständig sind der AFG-Verwaltungsrat und die -Generalversammlung.", sagte Oehler.
ps/cc

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