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Zürich (awp) - Alpiq-CEO Giovanni Leonardi ist davon überzeugt, dass die Kernenergie weltweit weiterhin eine wichtige Rolle spielen wird. "In der Schweiz wird der politische Prozess für neue Kernkraftwerke nun sicher länger dauern", sagte Leonardi im Interview mit der Zeitung "Sonntag" (Ausgabe, 27.03.). Eine Abstimmung zum Thema KKW werde es nicht, wie ursprünglich vorgesehen, schon 2013 oder 2014 geben.
Es sei richtig, dass Bundesrätin Doris Leuthard das Rahmenbewilligungsgesuch sistiert hat, so Leonardi weiter. "Wir brauchen nun Zeit, um künftige Energiepolitik zu diskutieren. Am Schluss wird der Stimmbürger entscheiden." Bei einem allfälligen Nein zur Atomenergie werde der Energiemix bestehend aus erneuerbaren Energien, Energieeffizienz, Auslandpolitik und Grosskraftwerk (Gross- und Kernkraftwerke) der gleiche bleiben. "Die Frage ist, welche Grosskraftwerke die Politik und das Volk in Zukunft haben will."
mk

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