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LONDON (awp international) - Der weltgrösste Stahlhersteller ArcelorMittal hat einem Pressebericht zufolge einen langwierigen Patentstreit mit dem österreichischen Konkurrenten Voestalpine beigelegt. Beide Seiten verzichteten auf ihre Forderungen, berichtete die "Financial Times" am Montag unter Berufung auf mit der vertraulichen Einigung informierte Kreise. Bei dem Streit ging es um neuartigen Stahl für die Autobranche. Nun dürfen beide Seiten ihre Produkte frei von möglichen Entschädigungsforderungen vermarkten.
ArcelorMittal hatte Voestalpine dies ursprünglich untersagen wollen und verklagt. Daraufhin hatten die Österreicher Gegenklage erhoben. Mit dem besonders stabilen Stahl für die Autobranche will ArcelorMittal eine margenstarke und wachstumsträchtige Nische besetzen. Bislang ist das in Luxemburg ansässige Unternehmen eher für Massenprodukte bekannt. Der Zeitung zufolge betonte ArcelorMittal, die Einigung stelle keinen Rückschritt oder eine Niederlage dar. Anders sieht das Voestalpine. Das Ergebnis sei für die Österreicher besser als für ArcelorMittal, hiess aus dem Voestalpine-Umfeld./enl/dct/tw

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