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BERLIN (awp international) - Die Deutsche Bahn hat nach Informationen des "Tagesspiegels" (Donnerstag) Umsatz und operativen Gewinn 2010 kräftig gesteigert. Im Personenverkehr sei das operative Ergebnis (Ebit) jedoch empfindlich zurückgegangen. Dafür könnten die technischen Probleme, die damit verbundenen Zugausfälle und Kosten verantwortlich sein.
Der Jahresumsatz lag dem Bericht zufolge bei 34,4 Milliarden Euro und übertraf damit das Vorkrisenniveau des Jahres 2008 von 33,4 Milliarden Euro. Im Vergleich zu 2009 (29,3 Mrd. Euro) wäre es ein Sprung um 17 Prozent. Der operative Gewinn betrug laut Zeitung 1,87 Milliarden Euro, ein Plus von 11 Prozent. Eine Quelle nannte der "Tagesspiegel" nicht. Ein Konzernsprecher wollte sich zu den Zahlen nicht äussern. Vorstandschef Rüdiger Grube und Finanzvorstand Richard Lutz stellen den Geschäftsbericht 2010 am 31. März in Berlin vor.
Im Personenverkehr sei die Leistung um 2,4 Prozent auf 78,6 Milliarden Personenkilometer gestiegen, hiess es. Dennoch sei der operative Gewinn der Sparte Fernverkehr um 17 Prozent auf 117 Millionen Euro gesunken, bei den Regionalzügen auf 729 Millionen Euro, das wäre ein Minus von 16 Prozent. Den zweitgrössten Beitrag zum operativen Gewinn lieferte demnach die Netz-Sparte mit 601 Millionen Euro - ein Zuwachs von knapp acht Prozent.
Die Transport- und Logistiksparte erholte sich deutlich. Allerdings ist vor allem der Güterverkehr auf der Schiene vom Stand vor der Finanzkrise noch weit entfernt. Die Güterbahn Schenker Rail kam laut "Tagesspiegel" auf ein Ebit von 12 Millionen Euro nach minus 189 Millionen 2009 und plus 307 Millionen 2008. Der übrige Frachtverkehr (Strasse, See, Luft) kam auf 304 Millionen Euro nach 199 Millionen 2009 und 381 Millionen 2008./brd/DP/ksb

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