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HAMBURG (awp international) - Die Union will laut einem Pressebericht Steuerschlupflöcher für Banken in Deutschland stopfen und prüft deshalb Gesetzesverschärfungen. Die Finanzexperten von CDU und CSU beratschlagten derzeit über Möglichkeiten, den Geldinstituten neben einer Bankenabgabe und einer Finanztransaktionssteuer auch noch striktere Steuerregelungen aufzuerlegen, berichtet die "Financial Times Deutschland" (Dienstagausgabe) und beruft sich auf Informationen aus der Spitze der Unions-Bundestagsfraktion.
Künftig solle etwa die Gründung von Scheinbanken in Steueroasen unterbunden werden, die keine wirklichen Geschäfte tätigen, sondern nur auf dem Papier existieren, heisst es in dem Bericht weiter. Auch andere Winkelzüge mit dem Ziel der Steuervermeidung nehmen die Unionspolitiker demnach ins Visier. Noch in der Sommerpause sollten erste Leitlinien festgelegt werden. Ob der Koalitionspartner FDP mitziehe, sei offen. Mit der Initiative versucht die Union abermals, das angeschlagene Image der Banken zum eigenen Vorteil zu nutzen. Alarmiert hat die Unionspolitiker der Zeitung zufolge die Kritik der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD)./stb

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