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HAMBURG (awp international) - Der Brauereikonzern Carlsberg will sich laut einem Zeitungsbericht von den deutschen Marken Holsten, Astra und Lübzer trennen. Wie die "Financial Times Deutschland" (FTD) am Montag berichtet, schlägt aber keiner zu. Zwar laute die offizielle Sprachregelung bei Carlsberg bislang, man suche in Deutschland einen Partner. Doch gegenüber der "FTD" habe Konzernchef Jörgen Rasmussen kürzlich keinen Hehl daraus gemacht, dass er nicht an Deutschland hänge und lieber das Asiengeschäft ausbauen wolle.
Als Favorit für die Übernahme gilt laut Zeitung die zum Oetker-Konzern zählenden Radeberger Gruppe. "Wir sind zwar mit 15 Prozent Marktführer, aber das reicht nicht", zitiert das Blatt Oetkers Bierchef Albert Christmann. Eine Gruppe brauche eine kritische Masse, um künftig überleben zu können.
Auch Konkurrenten wie Warsteiner, Krombacher und die Bitburger-Gruppe haben sich dem Blatt zufolge Holsten, Astra und Lübzer angeschaut. Doch potenzielle Käufer seien zurückhaltend, wenn es um das offenbar nicht aufzuschnürende Gesamtpaket gehe, schreibt das Blatt. Auch Beck?s-Brauer AB Inbev in Bremen betonte, sich auf organisches Wachstum konzentrieren zu wollen.
jha/enl/tw

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