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Zürich (awp) - Die Comet Holding AG hält an den bisherigen Prognosen für das Gesamtjahr fest. "Wir erwarten für das ganze Jahr ein Umsatzwachstum von 30% sowie eine deutliche Verbesserung der Profitabilität gegenüber dem Vorjahr", sagte VR-Präsident und CEO ad interim Hans Hess in einem Interview mit der "Finanz und Wirtschaft" (Ausgabe 25.09.) und bestätigte damit Aussagen von Mitte August.
Comet profitiere vom Boom in der Halbleiterindustrie von der Entwicklung eines Subsystemes zur Steuerung einer Plasmakammer. "Mit diesen neuen Matchboxen für die Halbleiter- und Solarindustrie gewinnen wir Marktanteile. Die Margen sind attraktiv."
Den starken Franken bezeichnet Hess als "Herausforderung. Gegenüber dem Euro sind wir gut abgesichert. Jeden eingenommenen Euro können wir im Euroraum für Löhne und Material wieder ausgeben."
Die Suche nach einem neuen CEO geht laut Hess intensiv weiter, nachdem vor einigen Wochen "eine enttäuschende Absage" gekommen sei.
Hess ist auch Verwaltungsrat der Gesellschaften Geberit, Burckhardt Compression und Schaffner. Auf die Frage, ob es einheitliche Signale für die Entwicklung dieser Unternehmen gebe, erklärte Hess: "Eher nicht. Die Entwicklung der Gesellschaften ist abhängig von Marktsegmenten, den regionalen Schwergewichten sowie den Zyklen der einzelnen Industrien. Trotz dieser Unsicherheiten werden sich auch diese Unternehmen in absehbarer Zeit bestimmt gut entwickeln.
cf

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