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Zürich (awp) - Die Klagen gegen die Grossbank Credit Suisse wegen Verdachts auf Beihilfe zu Steuerbetrug in den USA dürften sich nicht wie im Fall UBS zu einem Staatsvertrag ausweiten. "Ich sehe (...) zurzeit keine Anzeichen, dass die Klagen gegen einige wenige Banker der Credit Suisse auf einen systematischen Betrug seitens der Bank hindeuten", sagt der amerikanische Botschafter in Bern, Donald S. Beyer, in einem Interview mit der "Neuen Zürcher Zeitung" (NZZ, Ausgabe 29.03).
Diese Institutionalisierung sei ja das Problem bei der UBS gewesen, so der US-Botschafter weiter. "Soweit ich es beurteilen kann, verfügte die Credit Suisse über Strukturen, welche einen systematischen Betrug durch ihre Mitarbeiter verhinderten. Wir haben die Hoffung und die Erwartung, dass sich die Angelegenheit auf wenige Einzelpersonen beschränkt", so Beyer.
Allerdings schränkt der Botschafter ein, eine definitive Antwort könne er nicht geben - schon deshalb nicht, weil nicht das Aussenministerium, sondern das Justizministerium und die Steuerbehörde IRS zuständig seien.
rt/ra

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