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LONDON (awp international) - In die zuletzt abgeflauten Spekulationen um eine mögliche Übernahme des Kranbauers Demag Cranes könnte einem Zeitungsbericht zufolge wieder Bewegung kommen. Mit dem Hedgefonds Centaurus Capital habe der zweitgrösste Anteilseigner den Aufsichtsrat des Düsseldorfer Unternehmens aufgefordert, umgehend eine Fusion mit einem Konkurrenten wie dem finnischen Unternehmen Konecranes zu prüfen, schrieb die "Financial Times" (FT/Dienstag) unter Berufung auf einen Brief des Hedgefonds an das Aufsichtsgremium. Ein Zusammenschluss mit Konecranes habe eine "überwältigende Logik", hiess es in dem Brief.
Centaurus hält etwas mehr als fünf Prozent an dem im MDax notierten Unternehmens und gilt als aggressiv vorgehender Finanzinvestor. Am Mittwoch nächster Woche findet die Hauptversammlung von Demag Cranes statt. Dem Bericht zufolge schätzen Analysten, dass derzeit bis zu 40 Prozent des Aktienkapitals in Händen von Hedgefonds liegen. Laut Nachweis auf der Internetseite des Unternehmens ist Cevian mit etwas mehr als 10 Prozent der grösste Anteilseigner - gefolgt von Centaurus.
Konecranes hatte in den vergangenen Monaten immer wieder Interesse an den Düsseldorfern signalisiert, ist dabei aber auf Widerstand bei der Demag-Cranes-Führung gestossen. Daraufhin hatten die Finnen zumindest von der öffentlichen Werbung für eine Übernahme der Deutschen abgelassen. Neben Konecranes wurde das amerikanische Unternehmen Terex immer wieder als möglicher Käufer für Demag Cranes ins Spiel gebracht. Die Spekulationen auf eine mögliche Übernahme hatte den Kurs im Oktober in die Höhe getrieben. Seit Mitte Oktober verharrt der Kurs seitdem auf dem damals erreichten Kursniveau./zb/dct/wiz

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