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FRANKFURT (awp international) - Die Deutsche Bank will ihr Geschäft in Osteuropa ausbauen. "Wir sehen grosses Wachstumspotenzial vor allem in Russland, Polen und Kasachstan", sagte Peter Tils, Bereichsvorstand Mittel- und Osteuropa der Deutschen Bank der "Financial Times Deutschland" (Montag). Die Bank setze dabei hauptsächlich auf organisches Wachstum, Übernahmen anderer Banken ziehe man nur bei einem "wirklich attraktiven Angebot" in Erwägung.
Die Deutsche Bank war von Verlusten im von der Krise 2009 stark betroffenen Osteuropa weitgehend verschont geblieben. Die grösste deutsche Bank hat derzeit 160 Filialen in Polen und hatte unter anderem 2006 in Russland die Investmentbank UFG übernommen. In elf anderen osteuropäischen Ländern macht die Deutsche Bank Geschäfte mit Grosskunden. Den Angaben von Tils zufolge machte die Deutsche Bank 2010 in der Region einen Umsatz von rund einer Milliarde Euro. Je rund 30 Prozent seien dabei aus Polen und Russland gekommen.
Die Deutsche Bank sei bereit, in Osteuropa vermehrt Fusionen, Übernahmen und Börsengänge von Unternehmen zu begleiten, sagte Tils. Vor allem im Zuge der vermehrten Privatisierung in Russland hoffe man auf Mandate./alg/she/wiz

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