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LONDON (awp international) - Der italienische Versorger Enel treibt einem Pressebericht zufolge den Börsengang seiner Ökostromsparte voran. Nach Möglichkeit sollten noch in der laufenden Woche die Mandate für die begleitenden Banken vergeben werden, berichtet die "Financial Times" (FT/Montagausgabe) unter Berufung auf Kreise. Der Konzern wolle 20 bis 40 Prozent von Enel Green Power (EGP) an die Börse bringen. Parallel dazu werde nach einem Investor gesucht.
Analysten schätzen den Wert der Enel-Tochter auf 11 Milliarden bis 13 Milliarden Euro. Enel hofft eigenen Angaben zufolge auf einen Erlös von 4 Milliarden Euro. Vergangene Woche hatte Enel-Chef Fulvio Conti gesagt, er strebe den Börsengang im Oktober an.
Analysten sähen das Vorhaben Enels allerdings nicht ohne Bedenken, so die "FT". Es gebe Zweifel, ob der Markt schon für einen Börsengang in dieser Grösse bereit sei. Darüber hinaus würden die Pläne Spaniens und Italiens zur Preissenkung bei Solar- und Windenergie einen Schatten auf die Gewinnaussichten werfen./she/nl

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