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FRANKFURT (awp international) - Die EU-Mitgliedsländer wollen laut einem Zeitungsbericht nur im Ausnahmefall öffentliche Gelder in den Ausbau der Strom- und Gasnetze investieren. Damit stellten sie einen Vorschlag von Energiekommissar Günther Oettinger in Frage, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ/Freitag).
Nur für Projekte, die für die Versorgung absolut notwendig und privatwirtschaftlich nicht finanzierbar seien, solle die EU in begrenztem Umfang öffentliche Mittel zur Verfügung stellen, zitiert die Zeitung aus einem internen Entwurf für die Schlussfolgerungen des Energiegipfeltreffens Anfang Februar. Der Ausbau der Netze solle vor allem von den Betreibern vorangetrieben werden. Damit sich dies für die Betreiber lohne, müssten die Tarife für die Durchleitung von Strom und Gas entsprechend gestaltet werden.
Mit dieser Position bleiben die Staaten deutlich hinter den Vorstellungen Oettingers zurück, schreibt das Blatt weiter. Er gehe davon aus, dass Investitionen von 200 Milliarden Euro notwendig seien, wovon die Energiebranche nur die Hälfte stemmen könne. Der Rest solle von privaten Investoren, aber auch Förderbanken und der EU kommen./dct/alg/wiz

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