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HAMBURG (awp international) - Der Aromenhersteller Givaudan hat kein Interesse an einer Übernahme der grossen deutschen Konkurrenten Symrise oder Wild. "Für uns sind kleinere und mittlere Zukäufe interessant", sagte Finanzvorstand Matthias Währen der Financial Times Deutschland (Freitagausgabe). Ausserdem ziele der Konzern darauf, Technologien zu akquirieren, die er bisher noch nicht habe. Symrise und Wild erfüllten keines dieser Zukaufkriterien.
Mit Blick auf Symrise verneint Währen dem Blatt zufolge damit seit Monaten anhaltende Marktgerüchte. Givaudan wird - neben dem belgischen Chemiekonzern Solvay - hartnäckig als potenzieller Interessent gehandelt, der eine Übernahmeofferte vorbereiten könnte. Givaudan ist Marktführer im Geschäft mit künstlichen Aromen, gefolgt vom ebenfalls schweizerischen Konkurrenten Firmenich, International Flavors & Fragrances (IFF) aus den USA und Symrise.
jha/he/ch

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