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Baar (awp) - Der vor dem Börsengang stehende weltgrösste Rohstoffhändler Glencore verlegt einem Pressebericht zufolge seinen juristischen Hauptsitz auf die Kanalinseln. Im Zuge der Vorbereitungen für das IPO habe das Unternehmen in St. Helier, Jersey eine Holding gegründet, schreibt die "Handelszeitung" (HaZ) in Bezugnahme auf den Börsenprospekt. Diese Holding sei künftig die Muttergesellschaft aller weltweiten Aktivitäten.
Operativ und damit auch steuertechnisch verbleibe der Hauptsitz aber in der Schweiz. Aus dem Umfeld von Glencore heisst es laut HaZ, die Sitzverschiebung sei wegen der Kotierung in London und Hongkong nötig geworden. So unterwirft sich der Konzern im Falle von Übernahmen und Fusionen britischen Regeln. Daneben gilt für Glencore neu das als sehr liberal und flexibel geltende Unternehmensrecht von Jersey. So gibt es beispielsweise für Verwaltungsräte keine Pflicht, die Interessen der Angestellten oder die Auswirkungen der Unternehmenstätigkeit auf die Umwelt zu berücksichtigen - dies könne besonders in der Rohstoffbranche von Vorteil sein, so die HaZ weiter.
dm

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