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DÜSSELDORF (awp international) - Knapp ein Jahr nachdem Magna bei der versuchten Opel-Übernahme leer ausging, nähern sich der Mutterkonzern General Motors und der abgewiesene Zulieferer laut einem Zeitungsbericht wieder an. Magna stehe kurz davor, den Zuschlag für die Entwicklung der neuen Cabrioversion des Kompaktwagens Astra zu erhalten, schreibt das "Handelsblatt" (Dienstag) mit Verweis auf Verhandlungskreise. Zwar stehe eine endgültige Entscheidung noch aus, die Gespräche seien aber bereits weit fortgeschritten, hiess es. Sprecher von Opel und Magna wollten die Informationen der Zeitung gegenüber nicht kommentieren.
Das neue Cabrio soll dem Bericht zufolge 2013 an den Start gehen. Die Vorgängergeneration war im Opel-Werk Antwerpen gebaut worden, von dem sich GM bis zum Jahresende trennen will.
Beide Unternehmen bemühen sich damit um einen Neuanfang, nachdem das späte Nein von GM zum Opel-Verkauf die Beziehungen der beiden Konzerne zunächst deutlich belastet hatte, schreibt die Zeitung weiter. Magna hatte im vergangenen Jahr zusammen mit russischen Partnern Opel übernehmen wollen. Der kanadisch-österreichische Zulieferer ist schon als Auftragsfertiger für verschiedene Autohersteller tätig. Mit Opel-Technologie wollte Magna gemeinsam mit den russischen Partnern die russische Autoindustrie modernisieren. GM hatte sich nach fortgeschrittenen Verhandlungen entschieden, Opel im Konzern zu behalten und selbst zu sanieren./dct/stb/wiz

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