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DÜSSELDORF (awp international) - Der Halbleiterhersteller Infineon rechnet auch in der zuletzt vergleichsweise schwachen Chipkartensparte mit einer stärkeren Erholung. "Die Wirtschaftsflaute hat sich in der Chipkartenbranche später ausgewirkt als in anderen Bereichen. Allerdings braucht sie jetzt auch länger, um wieder auf Vorkrisenniveau zu kommen", sagte Spartenchef Helmut Gassel dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). Er glaubt an eine erfolgreiche Aufholjagd und stellt solides, nachhaltiges Wachstum in Aussicht. "In unserer Branche sind in den nächsten Jahren hohe einstellige Wachstumsraten zu erwarten." Als Marktführer werde Infineon davon stark profitieren.
Das Geschäft mit Chips für Chipkarten ist eines von vier Standbeinen des Münchener Halbleiterkonzerns, der zuletzt stark von einer Erholung des Sektors profitierte. Mit einem Umsatzanteil von rund zehn Prozent ist das Segment der kleinste Bereich Infineons. Zuletzt stieg der Umsatz hier nicht so stark wie in den anderen Sparten. Zudem war das Chipkartengeschäft zuletzt kaum profitabel. Das meiste Geschäft macht Infineon mit Autoherstellern sowie mit Industrieunternehmen./zb/nmu/she

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