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MAILAND (awp international) - Der italienische Autokonzern Fiat will seinen Sportwagentochter Ferrari laut einem Pressebericht teilweise an die Börse bringen. Das eingenommene Geld solle dazu dienen, den Anteil an dem US-Autobauer Chrysler auszubauen, berichtete die italienische Tageszeitung "Il Corriere della Sera" am Samstag unter Berufung auf Informationen aus dem Fiat-Konzern. Auf diese Weise könne das Unternehmen seine Chrysler-Beteiligung von derzeit 20 auf dann 51 Prozent ausbauen. Ein Fiat-Sprecher wies den Bericht zurück. "Es gibt keine Pläne für einen Börsengang von Ferrari."/RX/stw

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